Montag, 31. März 2014

Doppelstockkatzen

Wie immer die Elly oben. Da musste aber erst ein Handtuch hin, weil Purzel irgendwann mal drauf lag. Nun liegt Purzel unten im Kobel und Elly- die Mama oben.


Hier hat sich nach mehreren Monaten der Purzel wieder einmal die Truhe ausgesucht.Neben den Besucherschuhen und Besucher-Socken

Samstag, 29. März 2014

Nun endlich verarbeitet

Im Dezember 2012 erreichte mich das Kreativ- Wanderpaket.  Den Strang orange BFL-Wolle mit Seide habe ich jetzt fertig verzwirnt. Lange blokierte das Gesponnene meine spule- erst jetzt mit meinem Mischboard hatte ich die zündende Idee.Ich fertigte ebenso viele Rolags an- das geht wunderbar am Couchtisch beim Fernsehen. Merino, Seide in orange und gelb, und Angelina in durchsichtig glitzernd. Fein geworden und das Spinnen hat Spaß gemacht. Der erste Stran ist fertig und der Rest wird dann am WE. Bin gespannt wie die Fotos wirken.


Ich habe vor dem Entspannungsbad fotografiert- ich kann es doch immer nicht erwarten :-)


Montag, 24. März 2014

Himbeersahne- Wolle war es einmal...

Als Erstes habe ich die Wolle versponnen ( ein Batt von 3-en), welche ich farblich für mich als provokant ansehe. Aber die Mischung war so herrlich. Eiderwolle hab ich nun nachgelesen, ist ein Sammelausdruck für nordische Schafrassen- so habe ich es im Spinn-Wiki gelesen. Sie war himmlich weich. Ich habe den Farbton pink mit dem Bordeaux meiner gefärbten Merinowolle verzwirnt  und schon wirkt die Farbe auf mich gefälliger. Pinkliebhaber werden es nicht verstehen- aber auch auf dieses farbliche Experiment war ich neugierig. Eigentlich wollte ich ja diesen Farbstrang mit ins Faserpaket legen zu den Rollags aber ich war so hin und her gerissen- und bin es noch jetzt- weil er gehörte farblich zu diesen kleinen Woll- Rouladen- grins und Entschuldigung- manchmal ist man eben sich selbst am nächsten- lach-!--

Montag, 17. März 2014

Spinnfaser-Wanderpaket

Das ist eine feine Sache und es kam zu mir- gleich per Auto mit Fusselchen- hach war das schön und ich konnte tauchen - tief tauchen- das war eine Freude! Schön war,dass immer etwas mehr als 100g Wolle drin war, dass man wirklich daraus etwas machen konnte. Die Entscheidung war sehr schwer. Ich habe sogar eine Farbkombi genommen, die sonst mir nicht in den Sinn kommen würde- aber zu meiner Färbung passte- die ich eigentlich selbst ins Paket legen wollte- so kommt es eben anders als man denkt. Frau ist da ja variabel.
Bei Nieselregen fotografiert, damit die farbe wird
Hier sieht man die Wolle - ich habe noch nie Knubbel mit eingesponnen!
Im Nieselregen hab ich fotografiert, dass die Farben einigermaßen rüberkommen.Es blieben 2 Stränge von Fusselchen bei mir, der Battmix von Azubi und der bunte Strang von Stoffkatze, da hat mir die bunte Fäerbung gut gefallen, außerdem waren noch sehr viele wunderschöne Sachen dabei- man hätte noch viel mehr entnehmen können. Es hat Spaß gemacht die Wollmischung "Erdbeersahne " für Prinzesschen an zu spinnen. Erst wollte ich die Knubbel weglassen- aber ich finde es jetzt gelungen.Es war eine Mischung von Eiderschaf, Sariseide und Merino. Fusselchen hat mit Indigio-. gefärbt- das habe ich ja auch noch nie.

Dienstag, 11. März 2014

Heute bin ich allein....da kann ich rattern


Da ich heute abend allein war , störte mich niemand und ich störte auch niemanden mit dem Maschine rattern im Wohnzimmer. Deshalb holte ich die Nähmaschine raus. Nachmittags überlegte ich mir schon, wie mein Nadelbuch aussehen soll und welche Schritte ich nacheinander machen musste- lach- es ist natürlich anders geworden, weil ich mich vermessen habe und weil ich während des Nähens noch andere Einfälle hatte- voila nach 2,5 Std. sah es so aus :
Mappe mit festem Deckel ( Buchdeckel )

Innentaschen: links 2 kleine für die Knit-Pro Nadeln+ 1 kleine daneben für das Nadellineal+ rechts die Große für die Seile

Hier die 2 kleinen Taschen auseinandergeklappt

Unter der Seiltasche ist noch eiin Utensilienfach.
Hier nun die fertige Tasche von außen zugeknöpft
Ich  hatte heute abend dann aber keine Lust mehr, alles zu verschließen, sodass die kurze Seite noch offen ist und eine Taschenlasche. Auch will ich  erst einmal prüfen, ob der feste Pappdeckel günstig ist oder ob es besser wäre eine Vlieseline rein zu nähen. Auch die Schließen der kleinen Taschen müssen noch rein gepinnt werden  und die Große für außen. Meine alte Tasche hab ich aufgetrennt, die war mir wirklich zu stümperhaft geworden- jetzt in meinem neuen Nähvirus. - lach-Aber ich habe gemerkt, dass ich an meinem Vorstellungsvermögen beim Nähen noch arbeiten muss und bei den Ziernähten am geraden Nähen. Ich hoffe, es kommt so mit der Zeit. Natürlich hätte ich die Magnetverschlüsse gleich vor dem Zusammennähen reinclippen müssen, da habe ich aber nicht dran gedacht.Aber es freut mich, dass das Nähverständnis bei mir langsam wächst. grins
Und hier von innen mit aufgeklappten kleinen Taschen. Die Magnetverschlüsse sind mit silbernen Knöpfen verziert. Hab ich mir mal schicken lassen und jetzt kamen sie zum Einsatz
Gepackt ist die Tasche schon- es passt ja viel mehr rein, als ich habe... da fällt Frau bestimmt noch was ein....

Montag, 10. März 2014

Farbenfreude

 Am Sonntag hatte ich mich Nicole verabredet zum Färben. Aber da ich auch Farbe wollte, habe ich schon samstag vormittag gefärbt.Kammzüge / Merino. Es sind alle Farben rein zu sehen aber was mir besonders gefällt, sind diese Kammzüge, wo ich nach Lust und Laune Farbe reinträufel, um Schattierungen zu erzielen. Ich bin am liebsten  ein Chaosfärber.
Am Sonntag haben wir Nicols Kammzüge gefärbt. Nur gut, dass ich meine schon vorher gefärbt hatte. Ich dachte, wir können so zwischendurch mal die flotte Nadel schwingen, aber weit gefehlt. Bis auf ein kleines Päuschen hatten wir gut zu tun mit Kochen und Farbeanrühren, waschen und spülen.
Ich habe immer etwas Tencel in das Färbesud getan, weil ich zur Zeit etwas mit Fasern experementiere. 
 Das tu ich nie wieder-- Tencelkammzüge sind nicht so fest- die Fasern fasern aus und es klebte überall dran an den Kammzügen. Schade- hätte gern Tencel zum Mischen der       Rollags probiert. Na ein klein wenig Farbe haben die Fasern angenommen- nur ein Hauch von Farbe aber,aer was solls.
 Am Sonntag nachmittag dann war noch ein klein wenig grüne Farbe übrig, da habe ich noch die von Astrid kardierten Vliese grün gefärbt und weils doch so schön war , gleich noch mals die Beerentöne und Schwarz, was dann in der 2. Partie grau wurde. Schwarz hatte ich Schafwolle noch nie gefärbt.

Das untere Bild zeigt eine schnelle Probe , ob es funktioniert. Sabine hatte zum Spinntreffen einen Regenbogenkammzug mit. Das gefiel mir sehr und nun wollte ich probieren, wie das aussieht und wie es geht, wenn man Stränge dünn nebeneinander aufwickelt.
Ich denke mit etwas mehr Sorgfalt und gleich dicken Strängen kriegt man das hin Mal sehen, wie es sich zum Spinnen eignet.
Heute stehen die boxen noch etwas in der Sonne zum Nachtrocknen und dann werden sie ins Wolllager integriert. Ein paar werden mein Glasteil zieren, dass ich mich im Büro dran erfreuen kann.


Montag, 3. März 2014

Die Nähmaschine aus dem Winterschlaf geholt

nach meinem lertzten Experiment was nicht so schön geworden ist, stand meine Nähmaschine im Schrank. Da ich meiner Enkelin aber einige Links geschickt habe zum Nähen , hatte ich mir natürlich die Videos bei Youtube angeschaut und so gedacht, dass kann ich doch auch.Erst der Reihe nach und dann sich selbst ausdenken- so ist es richtig. Also legte ich am WE los und arbeitete von Simone das Fingernähkissen nach- das am Finger hängende Ding fand ich praktich- habe es aber nicht mit Knopf genäht. Gestopft ist es mit Schafwolle- den Resten vom Wolle kämmen. Das nächste war ein solches Utensilo- wo noch welche folgen werden für den Schreibtisch- Jetzt habe ich durchsichtige Eimerchen stehen.
Schade, dass ich den Stoff mit den grünen Streifen nicht mehr habe- es war nur ein Rest- welcher fantastisch gepasst hat- keinen cm zu kurz war er- als hätte man ihn deswegen abeschnitten.

Wir haben heute draußen gesessen zum Kaffee trinken . Unser Benno hat sich heute auch mit hin gesetzt- ganz vornehm--lach--
Ich will auch auf den Tisch gucken, nicht immer nur unten liegen